Wir bieten an:

Wenn Sie eine Aufforderung durch Ihre Behörde erhalten haben, Mängel an Ihrer Heizöllageranlage beseitigen zu lassen, können Sie uns gerne kontaktieren. Wir erstellen Ihnen ein kostenloses und unverbindliches Angebot für die Mängelbeseitigung anhand des Sachverständigengutachtens oder der Aufforderung der Behörde. Dokumente können Sie uns vorher am besten per E-Mail zukommen lassen. Auch Fotos von den Tanks oder der Füllleitung sowie den Vorlauf-Ölleitungen sind immer gerne willkommen und helfen, die Lage vor Ort besser einzuschätzen.

Grundsätzlich ist der Betreiber einer Heizöllageranlage dafür verantwortlich, die erforderliche Prüfung durch einen Sachverständigen nach AwSV zu veranlassen.

Wenn der Betreiber bereits in der Vergangenheit einen Sachverständigen beauftragt hatte, einen geeigneten Sachverständigen kennt oder bereits einen Ansprechpartner hat, empfehlen wir, diesen Sachverständigen erneut zu beauftragen. Der Vorteil besteht darin, dass der Sachverständige die Anlage und die örtlichen Gegebenheiten möglicherweise bereits kennt.

Alternativ können wir auf Wunsch auch die Beauftragung des Sachverständigen für den Betreiber übernehmen.

Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass vielen Betreibern nicht bekannt ist, dass die Organisation einer erforderlichen Sachverständigenprüfung grundsätzlich in den Verantwortungsbereich des Betreibers fällt. Häufig wird dieser wichtige Schritt im Rahmen einer Tankstilllegung, eines Tanktausches oder einer Anlagenänderung vergessen.

Nach Abstimmung mit den zuständigen Behörden haben wir uns deshalb dazu bereit erklärt, die Organisation und Beauftragung des Sachverständigen in der Regel für unsere Kunden zu übernehmen, um den Ablauf für den Betreiber einfacher und sicherer zu gestalten.

Sollte ein Betreiber die Beauftragung des Sachverständigen lieber selbst durchführen möchten, ist dies selbstverständlich ebenfalls möglich.

Die Kosten für die Sachverständigenprüfung entstehen unabhängig davon, wer den Sachverständigen beauftragt, und sind vom Betreiber der Heizöllageranlage zu tragen.

Bei älteren Heizölverbraucheranlagen findet man häufig noch sogenannte Zweistrangsysteme.

Beim Zweistrangsystem wird mehr Heizöl vom Brenner angesaugt, als tatsächlich für die Verbrennung benötigt wird. Das nicht benötigte Heizöl wird über eine separate Rücklaufleitung wieder zurück zum Tank geführt.

Dadurch befindet sich neben der Saugleitung eine weitere ölführende Leitung, die unter bestimmten Betriebsbedingungen unter Druck stehen kann.

Gerade bei älteren Anlagen kann diese zusätzliche Rücklaufleitung ein vermeidbares Sicherheitsrisiko darstellen.

Welche Probleme kann eine alte Rücklaufleitung verursachen?

Ein typisches Problem älterer Anlagen sind gealterte Kunststoff-Entnahmearmaturen, Schläuche und Leitungsverbindungen.

Werden solche Bauteile im Laufe der Jahrzehnte porös, spröde oder undicht, kann Heizöl austreten.

Besonders kritisch ist eine Undichtigkeit an einer Rücklaufleitung, weil der Brenner dadurch nicht zwangsläufig sofort auf Störung gehen muss. Die Heizung kann unter Umständen weiterlaufen, während Heizöl über die beschädigte Stelle austritt.

Das kann problematisch sein, wenn die Anlage längere Zeit unbeaufsichtigt ist – beispielsweise während eines Urlaubs.

Ein besonders kritischer Fall: Rücklaufleitung im Erdreich

Noch problematischer kann eine beschädigte Rücklaufleitung sein, wenn diese im Erdreich verlegt wurde.

Wird beispielsweise bei späteren Arbeiten auf dem Grundstück – etwa beim Setzen eines Zaunes – eine unterirdische Rücklaufleitung oder deren Schutzrohr beschädigt, kann Heizöl unter Umständen unbemerkt in den Boden gelangen.

Wenn gleichzeitig die Saugleitung weiterhin funktioniert, kann der Brenner weiterlaufen und die Störung wird möglicherweise nicht sofort erkannt.

Ein solcher Schaden kann lange unbemerkt bleiben und sich beispielsweise erst durch einen ungewöhnlich hohen Heizölverbrauch bemerkbar machen.

Gerade bei wassergefährdenden Stoffen wie Heizöl ist ein unkontrollierter Austritt unbedingt zu vermeiden. Rückhalteeinrichtungen und Sicherheitseinrichtungen dienen genau diesem Schutz. (DIBt)

Ein weiteres Problem bei Batterietankanlagen: die selbstständige Überfüllung

Bei älteren Batterietankanlagen kann ein Zweistrangsystem unter ungünstigen Bedingungen zusätzlich problematisch werden.

Wenn beispielsweise die Hauptentnahmearmatur eines Tanks verstopft und der Brenner aus diesem Tank kein Heizöl mehr entnehmen kann, wird über die Rücklaufleitung weiterhin Heizöl in die Anlage zurückgeführt.

Je nach Aufbau der Anlage kann dadurch Heizöl in einen Tank zurückgeführt werden, aus dem gleichzeitig kein Heizöl mehr entnommen wird.

Im ungünstigsten Fall kann sich dadurch der Füllstand eines einzelnen Tanks immer weiter erhöhen.

Eine solche Situation kann bei einer älteren Batterietankanlage mit ungleichmäßigen Füllständen besonders kritisch werden.

Was ist der Unterschied beim Einstrangsystem?

Beim Einstrangsystem wird nur so viel Heizöl aus dem Tank angesaugt, wie der Brenner tatsächlich benötigt.

Das nicht benötigte Heizöl wird nicht mehr über eine separate Rücklaufleitung bis zum Tank zurückgeführt.

Der Rücklauf des Brenners wird stattdessen innerhalb des Filtersystems wieder in die Saugleitung eingespeist.

Damit entfällt die zusätzliche, zum Tank führende Rücklaufleitung.

Warum erhöht das die Betriebssicherheit?

Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass die zusätzliche Rücklaufleitung zum Tank nicht mehr benötigt wird.

Dadurch gibt es auch keine separate, zum Tank führende ölführende Rücklaufleitung mehr, die beispielsweise durch Alterung, Korrosion oder mechanische Beschädigung undicht werden könnte.

Bei einer Undichtigkeit der Saugleitung kann Luft in das System gelangen. Dadurch kann der Brenner unter Umständen auf Störung gehen.

Die Störung wird damit deutlich schneller erkennbar, als wenn eine separate Rücklaufleitung undicht wird und der Brenner trotzdem weiterläuft.

Zusätzlich kann eine geeignete Hebersicherung in der Entnahmeleitung verhindern, dass Heizöl bei stillstehender Förderpumpe unkontrolliert aushebert. (DIBt)

Was passiert mit der alten Rücklaufleitung?

Wird eine Zweistranganlage auf ein Einstrangsystem umgebaut, wird die bisher zum Tank führende Rücklaufleitung nicht mehr benötigt.

Je nach Zustand und Ausführung kann sie nach vollständiger Entleerung und fachgerechter Sicherung beispielsweise als Reserveleitung im Gebäude verbleiben oder vollständig demontiert und entsorgt werden.

Welche Variante sinnvoll ist, sollte vor Ort beurteilt werden.

Welche weiteren Vorteile hat ein Einstrangsystem?

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Heizöl nicht mehr ständig zwischen Brenner und Tank hin- und hergepumpt wird.

Beim Zweistrangsystem wird ein Teil des angesaugten Heizöls nach dem Filter wieder zurück in den Tank geführt, obwohl dieses Heizöl gar nicht verbrannt wurde.

Beim Einstrangsystem wird dagegen grundsätzlich nur die tatsächlich benötigte Heizölmenge aus dem Tank entnommen.

Das kann verschiedene Vorteile haben:

• weniger unnötige Umwälzung des Heizöls,
• weniger Bewegung des Heizöls im Tank,
• weniger Rückführung von Heizöl in den Tank,
• geringere Belastung der Filteranlage durch unnötige Umwälzung,
• Wegfall der separaten Rücklaufleitung zum Tank,
• weniger potenzielle Leckagestellen,
• bessere Überwachung des Saugsystems und
• bei geeigneten Anlagen unter Umständen eine Reduzierung von Heizölgerüchen.

Gerade der letzte Punkt kann bei älteren Anlagen interessant sein. Beim Zweistrangsystem wird das nicht benötigte Heizöl wieder in den Tank zurückgeführt. Beim Rücklauf kann es zu zusätzlicher Bewegung und Verwirbelung des Heizöls kommen. Dadurch können vorhandene Heizöldämpfe bzw. Geruchsbelastungen unter Umständen verstärkt wahrgenommen werden.

Eine Geruchsbelastung kann allerdings auch viele andere Ursachen haben und lässt sich nicht grundsätzlich allein durch den Umbau auf Einstrangbetrieb beseitigen.

Warum empfehlen wir den Umbau gerade bei älteren Anlagen?

Bei einer jahrzehntealten Heizölverbraucheranlage sollte nicht nur der Zustand des Tanks betrachtet werden.

Auch die Rohrleitungen, Entnahmearmaturen, Schläuche, Filter und Sicherheitseinrichtungen unterliegen einem Alterungsprozess.

Wenn eine alte Zweistranganlage ohnehin überarbeitet werden muss, kann deshalb geprüft werden, ob ein Umbau auf ein Einstrangsystem sinnvoll und technisch möglich ist.

Dabei sollte die komplette Anlage betrachtet werden:

• Zustand der Heizölentnahmearmaturen,
• Zustand der Vor- und Rücklaufleitungen,
• Leitungsführung,
• vorhandene Hebersicherung,
• Filteranlage,
• Tanktyp und Tankzulassung,
• vorhandene Sicherheitseinrichtungen,
• Zustand der Batterietanks,
• vorhandene Grenzwertgeber und
• gegebenenfalls vorhandene Grenzwertgeberketten.

Nicht jede Anlage kann pauschal nach demselben Schema umgebaut werden. Maßgeblich sind die konkrete Tankanlage, deren Zulassung bzw. Verwendbarkeitsnachweise und die geltenden technischen und wasserrechtlichen Anforderungen. Bei bestimmten Tanksystemen ist die Entnahme ausdrücklich als Einstrangsystem vorgesehen; bei anderen können Zweistrangsysteme unter bestimmten Bedingungen zulässig sein. (DIBt)

Unser Fazit

Das Einstrangsystem reduziert die Anzahl der ölführenden Leitungen und damit auch mögliche Schwachstellen der Anlage.

Insbesondere bei älteren Heizölverbraucheranlagen kann der Umbau deshalb eine sinnvolle Maßnahme sein, um die Betriebssicherheit zu erhöhen und potenzielle Leckagerisiken zu reduzieren.

In Verbindung mit einer geeigneten Hebersicherung entsteht ein System, bei dem eine Undichtigkeit in der Saugleitung wesentlich schneller zu einer Betriebsstörung führen kann und gleichzeitig ein unkontrolliertes Aushebern des Heizöls verhindert werden soll.

Wir empfehlen deshalb, bei älteren Zweistranganlagen prüfen zu lassen, ob ein Umbau auf ein modernes Einstrangfiltersystem technisch möglich und für die konkrete Anlage sinnvoll ist.

25.Wozu braucht man eine Berstsicherung?
Eine Berstsicherung dient dem Schutz eines Heizöllagertanks vor unzulässig hohen Überdrücken. Sie kann insbesondere bei bestimmten vor Ort geschweißten Stahltanks, GFK-Batterietanks und Erdtanks erforderlich bzw. sinnvoll sein.

Beim Befüllen eines Heizöltanks wird gleichzeitig Luft aus dem Tank verdrängt. Diese Luft muss über die dafür vorgesehene Entlüftungs- bzw. Luftleitung sicher abgeführt werden. Ist diese Leitung beispielsweise durch Korrosion, Verschmutzungen, Insekten, Tiere, Fremdkörper oder andere Einflüsse teilweise oder vollständig blockiert, kann der erforderliche Luftaustausch beeinträchtigt werden.

Dadurch kann beim Befüllen ein unzulässiger Überdruck im Tank entstehen. Im schlimmsten Fall kann dies zu einer Beschädigung oder Verformung des Tanks führen.

Eine Berstsicherung stellt eine zusätzliche Sicherheitseinrichtung dar. Sie kann bei einem unzulässig hohen Druck öffnen und dadurch den Tank vor einer Beschädigung schützen.

Warum ist eine Berstsicherung sinnvoll?

Die Berstsicherung ersetzt keine funktionierende Entlüftungsleitung. Sie ist vielmehr als zusätzliche Sicherheitseinrichtung zu verstehen.

Gerade bei älteren Heizöllageranlagen sollte deshalb überprüft werden, ob:

• die Entlüftungsleitung frei und funktionsfähig ist,
• die Leitungsführung noch den Anforderungen entspricht,
• die Tankentlüftung ausreichend dimensioniert ist,
• die vorhandenen Sicherheitseinrichtungen noch dem aktuellen technischen und rechtlichen Stand entsprechen und
• eine Berstsicherung für die konkrete Tankanlage erforderlich oder sinnvoll ist.

Eine regelmäßige Kontrolle der gesamten Tankanlage kann helfen, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und das Risiko von Überfüll- oder Druckschäden zu reduzieren.

Der Bajonett-Füllanschluss ist heute bei vielen neu errichteten Heizöllageranlagen beziehungsweise bei entsprechenden Änderungen an bestehenden Anlagen die übliche moderne Anschlusslösung. Ob und wann ein bestimmter Füllanschluss vorgeschrieben ist, hängt von der konkreten Anlage und den jeweils geltenden technischen und rechtlichen Anforderungen ab.

Bei älteren Anlagen findet man häufig noch Füllanschlüsse mit Gewinde. Beim Befüllen muss hierbei gegebenenfalls zunächst ein entsprechendes Übergangsstück am Tankwagen angeschlossen werden.

Der Bajonett-Füllanschluss ermöglicht dagegen eine schnelle und standardisierte Verbindung mit dem Füllschlauch des Tankwagens.

Welche Vorteile bietet ein Bajonett-Füllanschluss?

Ein moderner Bajonett-Füllanschluss bietet unter anderem folgende Vorteile:

• schnelle und unkomplizierte Verbindung des Füllschlauchs,
• kein zusätzliches Übergangsstück erforderlich,
• weniger zusätzliche Verbindungsstellen,
• geringerer Montageaufwand bei der Heizöllieferung,
• Verringerung möglicher Fehlerquellen beim Anschließen,
• sichere und standardisierte Verbindung zwischen Tankanlage und Tankwagen.

Jede zusätzliche Verbindung stellt grundsätzlich eine weitere potenzielle Dichtstelle dar. Durch den Wegfall eines zusätzlichen Übergangsstücks kann daher die Anzahl der Verbindungsstellen reduziert werden.

Gerade bei einer Erneuerung oder wesentlichen Änderung einer Heizöllageranlage sollte deshalb geprüft werden, ob der vorhandene Füllanschluss noch den aktuellen Anforderungen entspricht oder ob eine Modernisierung sinnvoll bzw. erforderlich ist.

Doppelwandige Füllrohre dienen vor allem dem zusätzlichen Schutz vor unbemerktem Austritt von Heizöl.

Bei älteren Heizöllageranlagen wurden häufig einwandige Füllrohre eingesetzt. Diese können insbesondere bei längerer Betriebsdauer durch Korrosion beschädigt werden. Das gilt sowohl für Leitungsabschnitte im Erdreich als auch – abhängig von den örtlichen Bedingungen – für Leitungen, die im Mauerwerk verlegt sind.

Im Erdreich wirken Feuchtigkeit, Niederschlag und weitere Umwelteinflüsse dauerhaft auf das Material ein. Dadurch kann es über viele Jahre zu Korrosion und schließlich zu Undichtigkeiten kommen.

Warum ist ein doppelwandiges Füllrohr sicherer?

Bei einem doppelwandigen Füllrohr befindet sich das eigentliche Füllrohr innerhalb eines zusätzlichen Schutzrohres.

Sollte das innere Füllrohr undicht werden, kann austretendes Heizöl durch die zusätzliche Schutzebene aufgefangen bzw. kontrolliert abgeführt werden. Dadurch besteht eine deutlich bessere Möglichkeit, eine Undichtigkeit zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Bei einem einfachen, einwandigen Füllrohr besteht dagegen grundsätzlich die Gefahr, dass Heizöl bei einer Beschädigung unbemerkt in das Erdreich oder in Bauteile gelangen kann.

Eine solche unbemerkte Leckage muss unbedingt vermieden werden, da Heizöl erhebliche Schäden an Boden, Grundwasser und Gebäudesubstanz verursachen kann.

Was ist mit alten einwandigen Füllrohren?

Hier muss zwischen verschiedenen Einbausituationen und dem jeweiligen Bestandsschutz unterschieden werden.

Insbesondere bei im Erdreich verlegten alten einwandigen Füllleitungen kann eine Erneuerung erforderlich sein. Bei im Mauerwerk verlegten Leitungen können dagegen andere rechtliche und technische Rahmenbedingungen gelten.

Bei einer neu errichteten Heizöllageranlage oder bei einer wesentlichen Änderung einer bestehenden Anlage sind grundsätzlich die aktuell geltenden Anforderungen zu berücksichtigen. Dabei kann auch der Austausch eines vorhandenen einwandigen Füllrohres gegen ein doppelwandiges System erforderlich werden.

Warum lohnt sich die Modernisierung?

Ein doppelwandiges Füllrohr bietet gegenüber einer alten einwandigen Ausführung einen
zusätzlichen Sicherheitsvorteil:

• bessere Absicherung gegen unbemerkte Leckagen,
• zusätzlicher Schutz des Gebäudes und des Erdreichs,
• bessere Erkennbarkeit von Schäden,
• geringeres Risiko einer Umweltverunreinigung,
• moderne und langfristig zukunftssichere Ausführung,
• sinnvoll insbesondere im Zuge einer ohnehin geplanten Tankmodernisierung.

Wir empfehlen daher, bei älteren Heizöllageranlagen nicht nur den Tank selbst zu betrachten, sondern die gesamte Tankanlage einschließlich Füllleitung, Entlüftungsleitung, Armaturen und Sicherheitseinrichtungen überprüfen zu lassen.

Wichtig: Ob ein vorhandenes Füllrohr ausgetauscht werden muss, Bestandsschutz genießt oder aufgrund einer Änderung der Anlage angepasst werden muss, sollte immer anhand der konkreten Einbausituation und der aktuell geltenden Vorschriften beurteilt werden.

  • Öltank-Entsorgung
  • TÜV Mängelbeseitigung
  • Aufstellen aller Arten von Heizöltanks
  • Tankreinigung aller Größen von Heizöltanks
  • Tankanlagenumbau 
  • Tankanstrich
  • Hüllenausbau
  • Austausch von Entnahmeeinrichtungen
  • Tankwartungsverträge

Einbau von:

  • Erdtanks
  • Einstrangfiltern
  • Innenhüllen
  • Leckanzeigegeräten
  • Tankinhaltsanzeigern
  • Berstsicherungen
  • Doppelwandige Füllrohre
  • neue Heizölleitungen
  • Antiheberventilen
  • Öl/Wasser-Warngeräten 
  • Grenzwertgebern
  • u.v.m.
Ölheizungsverbot?

Ölheizungsverbot?

Hier die wichtigsten Antworten. 

www.zukunftsheizen.de 

Öltankentsorgung Klaus Obermann Berlin - Kunststofftanks PDF 2
Heizöl

Ölheizung

Was Hauseigentümer jetzt wissen sollten Neue Heizung spart Energie und CO2 Sie heizen mit Öl und denken über eine Heizungsmodernisierung nach? Und Sie sind durch die Diskussion über Verbot, CO2-Steuer, Klimaschutzgesetz & Co. verunsichert, welches Heizsystem das Richtige für Sie ist? Das geht vielen so. Dabei zeigt sich: Eine moderne Öl-Brennwertheizung ist eine sinnvolle Lösung auf dem Weg zu mehr Klimaschutz – und Fördergelder gibt es bis Ende des Jahres auch dafür. Als Faustregel gilt: Ist die Heizung 20 Jahre oder älter, ist es sinnvoll, sie gegen ein jüngeres Exemplar auszutauschen. Und das macht auch durchaus Sinn, wenn Sie über eine neue Öl-Brennwertheizung nachdenken. Wer auf moderne Brennwerttechnik setzt, senkt damit seinen Energieverbrauch – und somit auch den CO2-Ausstoß um bis zu 30 Prozent. 


Steht eine veraltete Ölheizung im Keller, ist eine Modernisierung mit Öl-Brennwerttechnik im Vergleich zu anderen Heizsystemen zumeist die kostengünstigste Alternative. Und trotz anderslautender Berichte, dürfen bestehende Öl-Brennwertheizungen auch nach 2025 weiter genutzt werden. Sie dürfen auch ab 2026 erneuert werden, wenn eine erneuerbare Energie wie eine Solaranlage eingekoppelt wird. Brennwerttechnik: Zukunftssicher mit klimaneutraler Perspektive Mit der Umstellung auf Brennwerttechnik machen Sie einen ersten großen Schritt für mehr Klimaschutz. Zusätzlich können erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Biomasse die Heizung ergänzen. Eine klimaneutrale Perspektive haben Öl-Brennwertheizungen mit dem künftigen Einsatz von regenerativen Energieträgern, wie fortschrittlichen Biobrennstoffen oder E-Fuels. Weitere Infos zur Heizungsmodernisierung und Förderprogrammen gibt es auf


Weitere Infos zur Heizungsmodernisierung und Förderprogrammen gibt es auf www.zukunftsheizen.de 

Weitere Leistungen im Detail:

Einstrangsystem Pflicht

Schutz gegen Überfüllschäden

Tankinnenhülle

Antiheberventil